Alles, was Sie für die Prothetik brauchen.

Abutments

Es gibt praktisch keine Anforderungen, die Sie mit den LOGON Abutments nicht lösen können. Da merkt man einfach, dass all unsere Produkte von Praktikern für die Praxis entwickelt wurden.

Klebebasis für individuellen CAD/CAM-gefertigten Zahnersatz. Die digital erfasste Abutmentgeometrie wird zur Modellierung und Herstellung von Einzelkronen und Mesostrukturen mit CAD/CAM-Modulen verwendet. Die CAD-Bibliotheken für das Designen von Strukturen auf der Titanbasis CAD/CAM vereinfachen den Arbeitsablauf, ermöglichen präzise Resultate und das Generieren von druckfähigen Modellen in der CAD-Software.

Mit Fräsrohlingen können auf CNC-Fräsmaschinen individualisierte, einteilige Titanabutments und Gingivaformer hergestellt werden. Die Fräsrohlinge verfügen über eine vorgefertigte Implantat-Abutment-Verbindung mit Schraubenkanal. Zur Verarbeitung werden die entsprechenden CAD-Bibliotheken sowie die passenden Aufnahmen und Halterungen benötigt.

CAD-Bibliotheken mit den Geometrien der Fräsrohlinge und der Scankörper ermöglichen das Konstruieren einteiliger Titanabutments und Gingivaformer. Ebenfalls enthalten sind die Geometrien DIM Implantatanaloge von nt-trading, mit denen sich druckfähige Modelle in der CAD-Software generieren lassen. Die Produkte sind in folgenden Bibliotheken hinterlegt: 3shape, exocad, dentalwings.

Für individuell hergestellte zementierbare Kronen- und Brückenversorgungen. Individuell beschleifbar. Keine vorgefertigte Stufe für maximale Flexibilität in der Gestaltung. Optimierter Gingivadurchtrittsbereich. Divergenzen bis max. 20° zur Implantatachse können ausgeglichen werden.

Für die Herstellung von Doppelkronen auch bei stark disparallel gesetzten Implantaten. Ausgleich von Implantatdivergenzen bis max. 20° zur Implantatachse durch eine entsprechend angepasste Formgebung. Individualisierbar. Titanlegierung. Höhe 13 mm. Inklusive Abutmentschraube, nicht steril geliefert.

Basis für die Herstellung von okklusal verschraubbaren Kronenkonstruktionen sowie konfektionierten und individuell gefrästen, gegossenen oder geklebten Stegen mittels Passive-Fit aus Titan oder Gold.

Die Vario-Abutments und die Prothetikkomponenten bestehen aus präfabrizierten und exakt aufeinander abgestimmten Produkten. Die Halteschraube für die Prothetikkomponenten ist komplett im Abutment versenkt. Die gewinkelten Abutments eignen sich sehr gut zur Überbrückung von großen Implantatachsendivergenzen.

Eine Vielzahl an Produkten steht zur Auswahl. Gingivaformer, Abformung offen und geschlossen, Ausrichthilfen, Titankappen, Aufwachsbasen, Stegbasen, Titanklebebasen und Hülsen. Die Übersicht finden Sie hier.

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Abformung und Modell­herstellung

LOGON bietet Ihnen auch für Abformungen und Modellherstellungen immer die passende Lösung und somit die optimale Lösung für Sie und Ihre Patienten.

Der Abdruckpfosten für den offenen Löffel ist dreiteilig konstruiert. Diese Dreiteiligkeit ermöglicht eine vollständige Entkoppelung der Verbindung vom Implantat bei der Abdruckentnahme. Divergent stehende Implantate können daher problemlos abgeformt werden. Eine visuelle Sicherheit über die korrekte Positionierung auf dem Implantat erfolgt durch zwei Linien auf dem Abdruckpfosten. Eine Röntgenkontrolle ist nicht notwendig.

Die Abformung mit einem geschlossenen Löffel erfolgt über den Abformpfosten, welcher auch dem Einbringpfosten entspricht. Die Schraube, welche den Abformpfosten im Implantat hält, verfügt über eine Linie, welche die korrekte Positionierung visuell auf dem Implantat zeigt.

Die Repositionshilfe kann analog den Nocken in drei Positionen auf den Abformpfosten gesteckt und kann als auch Bisskappe verwendet werden.

Der Scanbody wird zur optischen, 3-dimensionalen Lokalisierung der Implantate im Mund und von Laborimplantaten im Arbeitsmodell verwendet. Ein digitaler Scan kann sowohl über den scanbaren Einbringpfosten als auch über einen Scanbody erfolgen.

Die DIM-Analoge für 3D Druck sind für die Verwendung in gedruckten Kunststoffmodellen konzipiert. Intraoral erfasste Scandaten können mittels CAD-Software in ein gedrucktes Modell übertragen werden. Die Geometrien der DIM-Analoge sind in den CAD-Bibliotheken hinterlegt.

Das Laborimplantat wird verwendet bei der Fertigung der Prothetik, um die Form und Position der Implantatplattform nachzubilden.

Bei Fragen helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich weiter: 

0800 000 65 63

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